Skat­ma­ra­thon in Alten­burg

Skat­ma­ra­thon in Alten­burg

Bei schwül-hei­ßem Wet­ter mach­ten sich 3 Sport­ler auf zum Skat­ma­ra­thon in Alten­burg. Dabei zeig­te Mike Hohmu­th über die Mara­thon­di­stanz wie­der vol­len Ein­satz. Er kämpf­te sich mit einer Zeit von 4:18:37 h durch die anspruchs­vol­le und hüge­li­ge Lauf­strecke. Er erreich­te noch vor dem Unwet­ter das Ziel und zeig­te sich etwas ent­täuscht über sei­nen Platz, er woll­te unbe­dingt unter die ersten 50 lau­fen und erreich­te als 51. das Ziel, in sei­ner AK wur­de er undank­ba­rer 4. 

2 Ande­re des Ver­eins lie­fen im Rah­men des Mara­thons die 13,3 km. Die­se wur­de zur Mit­tags­zeit 11.30 Uhr gestar­tet. Ohne gro­ße Ambi­tio­nen und zu einem Trai­nings­lauf tra­ten Gis­bert und Remo Bart­hel an. Dabei lief Remo von vorn gleich mit 2 Mit­strei­tern den ersten Berg hin­auf und ver­tei­dig­te die­se Posi­ti­on bis zum Schluss. Remo lief ab KM 5 allein, obwohl ein jun­ger Mit­strei­ter sich bei Km 7 noch ein­mal ver­such­te, ihn zu über­ho­len, dies aber am läng­sten Berg auf­gab, weil er bis dahin zu viel inve­stier­te und dem Wet­ter Tri­but zol­len mus­s­te. Remo zeig­te sei­ne Erfah­rung über die län­ge­ren Distan­zen und zog lang­sam und ste­tig sein Tem­po an, dabei mus­s­te er sei­ne Kon­zen­tra­ti­on sehr hoch hal­ten, weil die Unter­grün­de alles von den Sport­lern abver­lang­ten, groß­teils war auf der Lauf­strecke gro­ßes und klaf­fen­des Kopf­stein­pfla­ster gelegt. Remo lief mit einer Zeit von 50:48 min als Gesamt­er­ster mit gro­ßem Vor­sprung über die Ziel­li­nie und sicher­te sich damit einen Frei­start für näch­stes Jahr. 

Sei­ner Vater Gis­bert lief nach lan­ger Pau­se als Alters­klas­sen 8. mit einer Zeit von 1:26:35 h über die Ziel­li­nie und war sicht­li­ch erleich­tert, dass er die­sen schwie­ri­gen Par­cours, unter die­sen Bedin­gun­gen mit Bra­vour gemei­stert hat. 

[Remo Bart­hel, 14.06.2015]
 

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